Ich prüfe deinen Shop technisch durch: Consent und Tracking, Pflichtangaben, Preisauszeichnung, Lieferzeiten, Theme-Code. Du bekommst pro Fund einen Screenshot, die genaue Fundstelle, die Quelle der Vorgabe und den konkreten Fix. Die sichtbaren Punkte an Texten, Preisen und Produktseiten setze ich auf Wunsch selbst um.
Antwort in 24 Stunden. Alles schriftlich, kein Call. Kompletter Check aktuell 490 Euro.
Eine Abmahnung kommt ohne Vorwarnung und mit einer kurzen Frist. Was dann ansteht, ist der halbe Shop an einem Nachmittag, unter Zeitdruck und ohne Messwerte.
Wer die strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreibt, vereinbart für den Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe. Ihre Höhe steht in der Erklärung selbst. Der Aufwand entsteht daher nicht beim ersten Brief, sondern in dem, was danach vollständig abgestellt sein muss.
Bei 50.000 Euro Monatsumsatz ist das weniger als ein Drittel Tagesumsatz. Einmal.
Allgemeine Beschreibung des üblichen Ablaufs, keine Prognose für deinen Fall. Ob eine Abmahnung berechtigt ist, welche Kosten anfallen und ob du unterschreiben solltest, beurteilt ein Anwalt. Zum Kostenersatz siehe § 13 Abs. 4 UWG, der ihn für einen Teil der Fälle ausschließt.
Die meisten Shopbetreiber stellen sich eine Abmahnung als Pech vor. Irgendjemand hat zufällig auf der Seite etwas gesehen. So läuft es fast nie. Es gibt drei Gruppen, die abmahnen dürfen, und mindestens zwei davon arbeiten systematisch.
Jedes Unternehmen darf einen Wettbewerber abmahnen, der vergleichbare Waren anbietet. Das ist in der Praxis der häufigste Absender und selten böse Absicht: da sitzt jemand in derselben Nische, sieht deine Preisauszeichnung und ärgert sich, weil er es selbst korrekt macht und dadurch teurer wirkt.
Wer in einer engen Nische mit vielen ähnlichen Shops verkauft, hat statistisch das höchste Risiko.
Verbände und Wettbewerbsvereine dürfen seit 2021 nur noch abmahnen, wenn sie auf der beim Bundesamt für Justiz geführten Liste der qualifizierten Wirtschaftsverbände stehen. Genau das war die Reform, die einen Teil der Abmahnvereine aus dem Markt genommen hat.
Die verbliebenen arbeiten dafür professionell und in größeren Serien.
Kanzleien mahnen im Auftrag eines Wettbewerbers oder eines Verbands ab. Manche haben sich auf einzelne Fallgruppen spezialisiert, etwa Produktkennzeichnung, Preisangaben oder gesundheitsbezogene Aussagen, und arbeiten diese Fallgruppe systematisch ab.
Für sie ist eine Fallgruppe ein Produkt: einmal die Argumentation aufsetzen, dann skalieren.
Niemand klickt sich durch Shops. Gesucht wird nach einem Muster, das sich automatisiert finden lässt: eine Schriftart, die von einem externen Server nachgeladen wird. Ein bestimmter App-Textbaustein. Ein fehlender Grundpreis in einer bestimmten Warengruppe. Eine Formulierung, die eine Software in tausenden Shops gleichzeitig finden kann.
Genau deshalb sind es meistens nicht die individuellen Fehler, die auffliegen, sondern die, die viele gleichzeitig machen. Wer eine App installiert, die bei zweitausend deutschen Shops denselben Text ausspielt, ist Teil einer sehr gut auffindbaren Liste.
Du wirst nicht entdeckt. Du bist in einem Suchergebnis.
Der eigentliche Hebel ist die strafbewehrte Unterlassungserklärung. Wer sie unterschreibt, verspricht, den Verstoß nicht zu wiederholen, und vereinbart für den Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe. Ab diesem Moment ist derselbe Fehler ein Vielfaches teurer als beim ersten Mal.
Und der Wiederholungsfall ist wahrscheinlicher, als die meisten denken. Wer den Hinweis auf einer Produktseite korrigiert, aber die anderen achtzig Produkte, die Kollektionskacheln und den Google-Feed vergisst, hat den Verstoß nicht abgestellt. Genau da entsteht der Schaden.
Deshalb ist die vollständige Umsetzung wichtiger als die schnelle.
Fairerweise: das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs hat den billigsten Teil dieses Geschäfts trockengelegt. Nach § 13 Abs. 4 UWG kann ein Wettbewerber bei Verstößen gegen reine Informationspflichten im elektronischen Geschäftsverkehr keine Abmahnkosten mehr ersetzt verlangen, und bei Datenschutzverstößen von Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten ebenfalls nicht. Wer das in seiner Abmahnung nicht erwähnt, macht sie angreifbar.
Das Geschäft ist damit aber nicht verschwunden, sondern verschoben. In den Fallgruppen, die nicht unter diese Ausnahme fallen, also Preisangaben, Produktkennzeichnung, Irreführung, gesundheitsbezogene Aussagen, Marken- und Urheberrecht, gilt sie nicht. Und die Vertragsstrafe aus der Unterlassungserklärung ist von der Reform ohnehin unberührt.
Stand August 2026. Allgemeine Einordnung, keine Rechtsberatung. Was in deinem Fall gilt, sagt dir ein Anwalt.
Nicht weil jemand geschlampt hat, sondern weil in zwei Jahren vierzehn Apps, drei Theme-Updates und zwei Dienstleister durch den Shop gelaufen sind und niemand danach nachgesehen hat.
Meta, Google oder Klaviyo laden trotz Ablehnung. Sichtbar in zwei Minuten, und der häufigste Fund überhaupt.
Genau die Seiten, auf denen deine Ads landen, sind oft die einzigen ohne die Angaben.
Rabatt und Prozentzahl stehen da, der Bezug zum niedrigsten Preis der letzten 30 Tage fehlt.
„Fast ausverkauft“ oder ein Countdown läuft statisch aus den Theme-Einstellungen, unabhängig vom echten Bestand.
Produktseite, AGB und Checkout sagen unterschiedliche Dinge. Meistens hat es einfach nie jemand abgeglichen.
Skripte von Dienstleistern, die längst weg sind, deaktivierte Apps mit aktivem Snippet, tote Pixel.
Mit ein paar Stunden und einem KI-Chatfenster bekommst du eine Liste möglicher Punkte. Was du nicht bekommst: jemanden, der weiß welche davon im Alltag wirklich zählen, der die sichtbaren Punkte sauber einbaut und den Rest so aufschreibt, dass dein Entwickler ihn abarbeiten kann, und ein Protokoll, das du hinterher weiterreichen kannst.
Wer die Skripte einfach hinter das Banner hängt, verliert Conversions in Meta, der EMQ fällt, die Kampagnen optimieren schlechter. Ich habe zwei Jahre lang selbst Media Buying auf ein deutsches Konto gemacht und diesen Fehler am eigenen Shop erlebt. Genau deshalb fasse ich fremde Tracking-Verdrahtung nicht an. Du bekommst von mir die Messwerte und die Angabe, was wo hinter die Einwilligung gehört. Wenn dein Entwickler fertig ist, messe ich nach.
Ich habe diese Liste an meinem eigenen Shop abgearbeitet, während ein Anwalt der Gegenseite ihn Zeile für Zeile durchgegangen ist. Deshalb sage ich dir auch, welche Punkte du dir sparen kannst und welche du wirklich anfassen musst, statt dir eine Liste mit vierzig Zeilen hinzulegen.
Ich dokumentiere jede Änderung mit Vorher, Nachher und Stichtag, egal ob ich sie selbst umgesetzt habe oder dein Entwickler. Das ist die Fassung, die du deinem Anwalt vorlegen kannst, deinem Entwickler weiterreichst oder bei einem Verkauf brauchst. Ein Chatverlauf ist kein Nachweis.
„Wer am Consent schraubt und danach nicht misst, schießt die Ads ab. Ich habe das selbst erlebt und mache diesen Fehler nicht auf fremden Shops.“ Messen und umbauen sind zwei verschiedene Arbeiten. Ich mache das Messen.
Kein PDF mit Ampelfarben und Panikmache. Eine Liste von Funden, jeder einzeln nachvollziehbar, jeder mit einem konkreten nächsten Schritt. Du kannst ihn deinem Entwickler geben, deinem Anwalt, oder mir.
Du schickst mir die Shop-URL. Ich schaue zehn Minuten drauf und schicke dir per Mail drei konkrete Funde mit Screenshot und Fundstelle. Kein Termin, keine Verpflichtung.
Ich gehe den ganzen Shop durch, von der Startseite bis in die Theme-Einstellungen, und schicke dir den Report per Mail.
Du entscheidest, was gefixt wird. Texte, Preisangaben und Produktseiten setze ich im Theme um. An Tracking, Pixeln und Consent fasse ich nichts an, dafür bekommt dein Entwickler eine schriftliche Anweisung mit den Messwerten dazu.
Recheck aller geänderten Punkte, Protokoll mit Vorher-Nachher, Freigabe durch dich. Danach ist es dokumentiert.
Der häufigste Einwand ist nicht der Preis, sondern die Angst vor einem Projekt, das Zeit frisst und ständig Rückfragen produziert. Das hier ist keins.
Alle Angaben netto. Ab etwa 20 Produkten oder mehreren Produktlinien liegt der Check bei 890 Euro. Check, Umsetzung und Kontrollmessung zusammen kosten 1.290 Euro statt 1.570 Euro einzeln. Eine Wiederholungsprüfung nach 6 oder 12 Monaten kostet 290 Euro. Den festen Preis bekommst du vor Beauftragung schriftlich.
Drei konkrete Funde aus deinem Shop, als kommentierte Screenshots per Mail. Damit du weißt, ob sich der Rest lohnt.
Komplette technische Bestandsaufnahme: Consent und Tracking, Pflichtangaben, Preisauszeichnung, Bestellstrecke, Lieferzeiten, Theme-Code. Inklusive Report und schriftlicher Zusammenfassung.
Ich setze die sichtbaren Punkte selbst um: Texte, Preisangaben, Produktseiten, Pflichtangaben. Jede Änderung mit Vorher, Nachher und Stichtag dokumentiert. Tracking und Consent bleiben außen vor.
Dein Entwickler hat umgebaut. Ich messe mit demselben Verfahren nach und stelle die Werte von vorher und nachher nebeneinander.
Weil ich das Angebot gerade erst öffne. Ich habe zwei Jahre lang meinen eigenen Shop betrieben und gehärtet, aber die ersten fünf fremden Shops laufen jetzt. Genau deshalb ist die Kurzprüfung kostenlos und der Check zum Startpreis: du siehst meine Arbeit, bevor du irgendetwas bezahlst.
Ich bin kein Anwalt und gebe keine Rechtsberatung. Ich prüfe technisch, benenne Abweichungen von den Vorgaben mit Quelle und setze sie auf Wunsch um. Ob und wie ein einzelner Punkt rechtlich zu bewerten ist, sagt dir dein Anwalt.
Genau das ist der Vorteil für dich: du bekommst Messwerte und Screenshots statt Drohkulisse. Und falls du deinen Anwalt einschaltest, arbeitet er mit meinem Report in fünf Minuten statt in fünf Stunden.
Ich habe zwei Jahre lang eine deutsche D2C-Marke mitaufgebaut und betrieben, rund 700.000 Euro Jahresumsatz, über 15.000 Bestellungen. Zuständig war ich für das Backend, das komplette Tracking-Setup und das Media Buying.
Als ein Anwalt der Gegenseite unseren Shop Seite für Seite durchgegangen ist, habe ich ihn innerhalb weniger Tage komplett gehärtet: Consent so umgebaut, dass wirklich nichts mehr vor der Einwilligung feuert, Preisauszeichnung korrigiert, Verknappungselemente entfernt, Rechtstexte richtig eingebaut, Verpackungsregister und Herstellerangaben nachgezogen.
Deshalb weiß ich, wo man hinschauen muss, wie lange ein Fix wirklich dauert und was davon im Alltag eines Shops überhaupt tragbar ist.
Nein. Ich prüfe technisch und beschreibe, was fehlt, abweicht oder nicht funktioniert, immer mit Quelle daneben. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört zu einem Anwalt, und dorthin verweise ich auch.
Nein. Ich arbeite ausschließlich schriftlich: du schickst mir die URL, du bekommst den Report per Mail, Rückfragen laufen ebenfalls per Mail. Kein Kalender, kein Zoom, keine Videos, kein Verkaufsgespräch. Der Vorteil für dich: du hast am Ende alles schwarz auf weiß und kannst es weiterleiten, statt es aus einem Gespräch zu rekonstruieren.
Für die Kurzprüfung und den größten Teil des Checks nicht, das meiste ist von außen messbar. Für den Theme-Code und für die Umsetzung brauche ich einen Mitarbeiter-Account mit begrenzten Rechten. Zugangsdaten teilen wir nie per Mail.
Texte sind die eine Hälfte. Die andere Hälfte ist, ob sie richtig eingebaut sind und ob dein Shop technisch das tut, was die Texte behaupten. Genau in dieser Lücke liegen die meisten Funde.
Weil Consent-Verdrahtung und Messung zwei verschiedene Arbeiten sind. Wer am Consent schraubt und danach nicht sauber misst, verliert Conversions in Meta, ohne es zu merken. Ich habe das an meinem eigenen Shop erlebt und mache es deshalb nicht auf fremden Shops. Du bekommst von mir die Messwerte und die Angabe, was wo hinter die Einwilligung gehört. Dein Entwickler baut es ein, danach messe ich mit demselben Verfahren nach.
Kurzprüfung innerhalb von 24 Stunden, kompletter Check in fünf Werktagen, Umsetzung je nach Umfang meist innerhalb von zwei Wochen.
Völlig in Ordnung. Der Report ist so geschrieben, dass dein Entwickler ihn ohne Rückfragen abarbeiten kann. Ich verkaufe dir die Umsetzung nicht hinterher.
Du bekommst per Mail drei konkrete Funde aus deinem eigenen Shop, mit Screenshot und Fundstelle. Kostenlos, ohne Termin, ohne Verkaufsgespräch danach.
Oder direkt schreiben an eric@shopbefund.de