Shopbefund von Eric Walther
Technische Shop-Prüfung
Für deutsche D2C-Shops mit 10.000 bis 300.000 Euro Monatsumsatz

Dein Shop läuft. Und feuert Tracking, bevor jemand zugestimmt hat.

Ich prüfe deinen Shop technisch durch: Consent und Tracking, Pflichtangaben, Preisauszeichnung, Lieferzeiten, Theme-Code. Du bekommst pro Fund einen Screenshot, die genaue Fundstelle, die Quelle der Vorgabe und den konkreten Fix. Die sichtbaren Punkte an Texten, Preisen und Produktseiten setze ich auf Wunsch selbst um.

Antwort in 24 Stunden. Alles schriftlich, kein Call. Kompletter Check aktuell 490 Euro.

Befund 01 / Consent
3 Treffer
connect.facebook.net/en_US/fbevents.jsvor Einwilligung
googletagmanager.com/gtag/jsvor Einwilligung
static.klaviyo.com/onsite/js/klaviyo.jsvor Einwilligung
cdn.shopify.com/s/files/theme.jstechnisch nötig
Gemessen im Netzwerk-Tab, nach Klick auf „Ablehnen“. So sieht ein Fund in deinem Report aus.
2 Jahre
eigene deutsche D2C-Marke aufgebaut und betrieben
700.000 €
Jahresumsatz im eigenen Shop, nicht in einer Fallstudie
15.000+
abgewickelte Bestellungen inklusive Retouren und Zoll
1 Anwalt
der meinen eigenen Shop Zeile für Zeile durchgegangen ist
Die Rechnung

Vorher nachsehen dauert fünf Werktage, hinterher läuft eine Frist

Eine Abmahnung kommt ohne Vorwarnung und mit einer kurzen Frist. Was dann ansteht, ist der halbe Shop an einem Nachmittag, unter Zeitdruck und ohne Messwerte.

Wenn es schiefgeht

Eine Abmahnung, wie sie abläuft

Ankündigungkeine
Frist zur Reaktionmeist 5 bis 10 Tage
Verlangt wirdUnterlassungserklärung
Beim zweiten MalVertragsstrafe

Wer die strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreibt, vereinbart für den Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe. Ihre Höhe steht in der Erklärung selbst. Der Aufwand entsteht daher nicht beim ersten Brief, sondern in dem, was danach vollständig abgestellt sein muss.

Wenn du vorher schaust

Ein Check, einmalig

490 € einführungspreis, einmalig, netto
Ein Durchgang durch den gesamten Shop, mit Report und schriftlicher Zusammenfassung.
Kein Abo, keine Mindestlaufzeit, kein Call, kein Retainer im Kleingedruckten.
Check, Umsetzung und Kontrollmessung zusammen kosten 1.290 Euro statt 1.570 Euro einzeln.

Bei 50.000 Euro Monatsumsatz ist das weniger als ein Drittel Tagesumsatz. Einmal.

Allgemeine Beschreibung des üblichen Ablaufs, keine Prognose für deinen Fall. Ob eine Abmahnung berechtigt ist, welche Kosten anfallen und ob du unterschreiben solltest, beurteilt ein Anwalt. Zum Kostenersatz siehe § 13 Abs. 4 UWG, der ihn für einen Teil der Fälle ausschließt.


Wer eigentlich abmahnt

Es ist kein Zufall, wen es trifft

Die meisten Shopbetreiber stellen sich eine Abmahnung als Pech vor. Irgendjemand hat zufällig auf der Seite etwas gesehen. So läuft es fast nie. Es gibt drei Gruppen, die abmahnen dürfen, und mindestens zwei davon arbeiten systematisch.

Absender 1

Wettbewerber

Jedes Unternehmen darf einen Wettbewerber abmahnen, der vergleichbare Waren anbietet. Das ist in der Praxis der häufigste Absender und selten böse Absicht: da sitzt jemand in derselben Nische, sieht deine Preisauszeichnung und ärgert sich, weil er es selbst korrekt macht und dadurch teurer wirkt.

Wer in einer engen Nische mit vielen ähnlichen Shops verkauft, hat statistisch das höchste Risiko.

Absender 2

Qualifizierte Wirtschaftsverbände

Verbände und Wettbewerbsvereine dürfen seit 2021 nur noch abmahnen, wenn sie auf der beim Bundesamt für Justiz geführten Liste der qualifizierten Wirtschaftsverbände stehen. Genau das war die Reform, die einen Teil der Abmahnvereine aus dem Markt genommen hat.

Die verbliebenen arbeiten dafür professionell und in größeren Serien.

Absender 3

Spezialisierte Kanzleien

Kanzleien mahnen im Auftrag eines Wettbewerbers oder eines Verbands ab. Manche haben sich auf einzelne Fallgruppen spezialisiert, etwa Produktkennzeichnung, Preisangaben oder gesundheitsbezogene Aussagen, und arbeiten diese Fallgruppe systematisch ab.

Für sie ist eine Fallgruppe ein Produkt: einmal die Argumentation aufsetzen, dann skalieren.

Wie gesucht wird

Ein Muster, hunderte Treffer

Niemand klickt sich durch Shops. Gesucht wird nach einem Muster, das sich automatisiert finden lässt: eine Schriftart, die von einem externen Server nachgeladen wird. Ein bestimmter App-Textbaustein. Ein fehlender Grundpreis in einer bestimmten Warengruppe. Eine Formulierung, die eine Software in tausenden Shops gleichzeitig finden kann.

Genau deshalb sind es meistens nicht die individuellen Fehler, die auffliegen, sondern die, die viele gleichzeitig machen. Wer eine App installiert, die bei zweitausend deutschen Shops denselben Text ausspielt, ist Teil einer sehr gut auffindbaren Liste.

Du wirst nicht entdeckt. Du bist in einem Suchergebnis.

Wo das Geld liegt

Nicht in der ersten Abmahnung, sondern in der zweiten

Der eigentliche Hebel ist die strafbewehrte Unterlassungserklärung. Wer sie unterschreibt, verspricht, den Verstoß nicht zu wiederholen, und vereinbart für den Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe. Ab diesem Moment ist derselbe Fehler ein Vielfaches teurer als beim ersten Mal.

Und der Wiederholungsfall ist wahrscheinlicher, als die meisten denken. Wer den Hinweis auf einer Produktseite korrigiert, aber die anderen achtzig Produkte, die Kollektionskacheln und den Google-Feed vergisst, hat den Verstoß nicht abgestellt. Genau da entsteht der Schaden.

Deshalb ist die vollständige Umsetzung wichtiger als die schnelle.

Was 2021 gekippt ist, und was nicht

Fairerweise: das Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs hat den billigsten Teil dieses Geschäfts trockengelegt. Nach § 13 Abs. 4 UWG kann ein Wettbewerber bei Verstößen gegen reine Informationspflichten im elektronischen Geschäftsverkehr keine Abmahnkosten mehr ersetzt verlangen, und bei Datenschutzverstößen von Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten ebenfalls nicht. Wer das in seiner Abmahnung nicht erwähnt, macht sie angreifbar.

Das Geschäft ist damit aber nicht verschwunden, sondern verschoben. In den Fallgruppen, die nicht unter diese Ausnahme fallen, also Preisangaben, Produktkennzeichnung, Irreführung, gesundheitsbezogene Aussagen, Marken- und Urheberrecht, gilt sie nicht. Und die Vertragsstrafe aus der Unterlassungserklärung ist von der Reform ohnehin unberührt.

Stand August 2026. Allgemeine Einordnung, keine Rechtsberatung. Was in deinem Fall gilt, sagt dir ein Anwalt.


Typische Funde

Das findet man in fast jedem Shop, der schnell gewachsen ist

Nicht weil jemand geschlampt hat, sondern weil in zwei Jahren vierzehn Apps, drei Theme-Updates und zwei Dienstleister durch den Shop gelaufen sind und niemand danach nachgesehen hat.

Consent

Das Banner sagt blockiert, der Netzwerk-Tab sagt nein

Meta, Google oder Klaviyo laden trotz Ablehnung. Sichtbar in zwei Minuten, und der häufigste Fund überhaupt.

Pflichtangaben

Kollektionskacheln ohne Steuer- und Versandhinweis

Genau die Seiten, auf denen deine Ads landen, sind oft die einzigen ohne die Angaben.

Preisauszeichnung

Streichpreis ohne Bezugsgröße

Rabatt und Prozentzahl stehen da, der Bezug zum niedrigsten Preis der letzten 30 Tage fehlt.

Theme-Code

Verknappung, die niemand mehr kennt

„Fast ausverkauft“ oder ein Countdown läuft statisch aus den Theme-Einstellungen, unabhängig vom echten Bestand.

Konsistenz

Drei Seiten, drei Lieferzeiten

Produktseite, AGB und Checkout sagen unterschiedliche Dinge. Meistens hat es einfach nie jemand abgeglichen.

Altlasten

Karteileichen im Quelltext

Skripte von Dienstleistern, die längst weg sind, deaktivierte Apps mit aktivem Snippet, tote Pixel.


Warum nicht einfach selbst

Die Liste bekommst du auch allein. Der Fix ist das Problem.

Mit ein paar Stunden und einem KI-Chatfenster bekommst du eine Liste möglicher Punkte. Was du nicht bekommst: jemanden, der weiß welche davon im Alltag wirklich zählen, der die sichtbaren Punkte sauber einbaut und den Rest so aufschreibt, dass dein Entwickler ihn abarbeiten kann, und ein Protokoll, das du hinterher weiterreichen kannst.

Fachwissen

Consent messe ich, umbauen lasse ich andere

Wer die Skripte einfach hinter das Banner hängt, verliert Conversions in Meta, der EMQ fällt, die Kampagnen optimieren schlechter. Ich habe zwei Jahre lang selbst Media Buying auf ein deutsches Konto gemacht und diesen Fehler am eigenen Shop erlebt. Genau deshalb fasse ich fremde Tracking-Verdrahtung nicht an. Du bekommst von mir die Messwerte und die Angabe, was wo hinter die Einwilligung gehört. Wenn dein Entwickler fertig ist, messe ich nach.

Selbst durchgemacht

Ich weiß, was ein Fix im Alltag kostet

Ich habe diese Liste an meinem eigenen Shop abgearbeitet, während ein Anwalt der Gegenseite ihn Zeile für Zeile durchgegangen ist. Deshalb sage ich dir auch, welche Punkte du dir sparen kannst und welche du wirklich anfassen musst, statt dir eine Liste mit vierzig Zeilen hinzulegen.

Nachweisbar

Am Ende hast du einen Zustand, keinen Bericht

Ich dokumentiere jede Änderung mit Vorher, Nachher und Stichtag, egal ob ich sie selbst umgesetzt habe oder dein Entwickler. Das ist die Fassung, die du deinem Anwalt vorlegen kannst, deinem Entwickler weiterreichst oder bei einem Verkauf brauchst. Ein Chatverlauf ist kein Nachweis.

„Wer am Consent schraubt und danach nicht misst, schießt die Ads ab. Ich habe das selbst erlebt und mache diesen Fehler nicht auf fremden Shops.“ Messen und umbauen sind zwei verschiedene Arbeiten. Ich mache das Messen.

Das Ergebnis

Ein Report, mit dem man sofort arbeiten kann

Kein PDF mit Ampelfarben und Panikmache. Eine Liste von Funden, jeder einzeln nachvollziehbar, jeder mit einem konkreten nächsten Schritt. Du kannst ihn deinem Entwickler geben, deinem Anwalt, oder mir.

Ablauf

Vier Schritte, kein Onboarding-Theater

01 / KOSTENLOS

Kurzprüfung

Du schickst mir die Shop-URL. Ich schaue zehn Minuten drauf und schicke dir per Mail drei konkrete Funde mit Screenshot und Fundstelle. Kein Termin, keine Verpflichtung.

02 / 5 WERKTAGE

Kompletter Check

Ich gehe den ganzen Shop durch, von der Startseite bis in die Theme-Einstellungen, und schicke dir den Report per Mail.

03 / NACH BEDARF

Umsetzung

Du entscheidest, was gefixt wird. Texte, Preisangaben und Produktseiten setze ich im Theme um. An Tracking, Pixeln und Consent fasse ich nichts an, dafür bekommt dein Entwickler eine schriftliche Anweisung mit den Messwerten dazu.

04 / ABSCHLUSS

Nachweis

Recheck aller geänderten Punkte, Protokoll mit Vorher-Nachher, Freigabe durch dich. Danach ist es dokumentiert.

Dein Aufwand

Fünf Minuten. Mehr passiert bei dir nicht.

Der häufigste Einwand ist nicht der Preis, sondern die Angst vor einem Projekt, das Zeit frisst und ständig Rückfragen produziert. Das hier ist keins.

1. Du schickst mir eine Mail mit deiner Shop-URL. Zwei Minuten.
2. Du liest die drei Funde, wann es dir passt. Drei Minuten.
3. Du entscheidest, ob der komplette Check kommt. Eine Antwort per Mail.
Pakete

Preise stehen hier, damit wir beide Zeit sparen

Alle Angaben netto. Ab etwa 20 Produkten oder mehreren Produktlinien liegt der Check bei 890 Euro. Check, Umsetzung und Kontrollmessung zusammen kosten 1.290 Euro statt 1.570 Euro einzeln. Eine Wiederholungsprüfung nach 6 oder 12 Monaten kostet 290 Euro. Den festen Preis bekommst du vor Beauftragung schriftlich.

Kurzprüfung
0 €ergebnis in 24 stunden

Drei konkrete Funde aus deinem Shop, als kommentierte Screenshots per Mail. Damit du weißt, ob sich der Rest lohnt.

Nur die URL nötig
Umsetzung
890 €festpreis, netto

Ich setze die sichtbaren Punkte selbst um: Texte, Preisangaben, Produktseiten, Pflichtangaben. Jede Änderung mit Vorher, Nachher und Stichtag dokumentiert. Tracking und Consent bleiben außen vor.

Ohne Tracking und Consent
Kontrollmessung
190 €nach fremdem umbau

Dein Entwickler hat umgebaut. Ich messe mit demselben Verfahren nach und stelle die Werte von vorher und nachher nebeneinander.

Auch einzeln buchbar

Warum hier noch keine Referenzen stehen

Weil ich das Angebot gerade erst öffne. Ich habe zwei Jahre lang meinen eigenen Shop betrieben und gehärtet, aber die ersten fünf fremden Shops laufen jetzt. Genau deshalb ist die Kurzprüfung kostenlos und der Check zum Startpreis: du siehst meine Arbeit, bevor du irgendetwas bezahlst.


Wichtig

Was ich ausdrücklich nicht mache

Ich bin kein Anwalt und gebe keine Rechtsberatung. Ich prüfe technisch, benenne Abweichungen von den Vorgaben mit Quelle und setze sie auf Wunsch um. Ob und wie ein einzelner Punkt rechtlich zu bewerten ist, sagt dir dein Anwalt.

Genau das ist der Vorteil für dich: du bekommst Messwerte und Screenshots statt Drohkulisse. Und falls du deinen Anwalt einschaltest, arbeitet er mit meinem Report in fünf Minuten statt in fünf Stunden.

Wer prüft

Eric Walther

Ich habe zwei Jahre lang eine deutsche D2C-Marke mitaufgebaut und betrieben, rund 700.000 Euro Jahresumsatz, über 15.000 Bestellungen. Zuständig war ich für das Backend, das komplette Tracking-Setup und das Media Buying.

Als ein Anwalt der Gegenseite unseren Shop Seite für Seite durchgegangen ist, habe ich ihn innerhalb weniger Tage komplett gehärtet: Consent so umgebaut, dass wirklich nichts mehr vor der Einwilligung feuert, Preisauszeichnung korrigiert, Verknappungselemente entfernt, Rechtstexte richtig eingebaut, Verpackungsregister und Herstellerangaben nachgezogen.

Deshalb weiß ich, wo man hinschauen muss, wie lange ein Fix wirklich dauert und was davon im Alltag eines Shops überhaupt tragbar ist.


Häufige Fragen

Was Shop-Betreiber vorher wissen wollen

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein. Ich prüfe technisch und beschreibe, was fehlt, abweicht oder nicht funktioniert, immer mit Quelle daneben. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört zu einem Anwalt, und dorthin verweise ich auch.

Gibt es einen Call oder ein Video dazu?

Nein. Ich arbeite ausschließlich schriftlich: du schickst mir die URL, du bekommst den Report per Mail, Rückfragen laufen ebenfalls per Mail. Kein Kalender, kein Zoom, keine Videos, kein Verkaufsgespräch. Der Vorteil für dich: du hast am Ende alles schwarz auf weiß und kannst es weiterleiten, statt es aus einem Gespräch zu rekonstruieren.

Brauchst du Zugang zu meinem Shop?

Für die Kurzprüfung und den größten Teil des Checks nicht, das meiste ist von außen messbar. Für den Theme-Code und für die Umsetzung brauche ich einen Mitarbeiter-Account mit begrenzten Rechten. Zugangsdaten teilen wir nie per Mail.

Ich habe Rechtstexte von einer Kanzlei, reicht das nicht?

Texte sind die eine Hälfte. Die andere Hälfte ist, ob sie richtig eingebaut sind und ob dein Shop technisch das tut, was die Texte behaupten. Genau in dieser Lücke liegen die meisten Funde.

Warum baust du das Tracking nicht gleich mit um?

Weil Consent-Verdrahtung und Messung zwei verschiedene Arbeiten sind. Wer am Consent schraubt und danach nicht sauber misst, verliert Conversions in Meta, ohne es zu merken. Ich habe das an meinem eigenen Shop erlebt und mache es deshalb nicht auf fremden Shops. Du bekommst von mir die Messwerte und die Angabe, was wo hinter die Einwilligung gehört. Dein Entwickler baut es ein, danach messe ich mit demselben Verfahren nach.

Wie schnell geht das?

Kurzprüfung innerhalb von 24 Stunden, kompletter Check in fünf Werktagen, Umsetzung je nach Umfang meist innerhalb von zwei Wochen.

Was, wenn ich alles selbst umsetzen will?

Völlig in Ordnung. Der Report ist so geschrieben, dass dein Entwickler ihn ohne Rückfragen abarbeiten kann. Ich verkaufe dir die Umsetzung nicht hinterher.

Nächster Schritt

Schick mir deine Shop-URL. Den Rest siehst du in 24 Stunden.

Du bekommst per Mail drei konkrete Funde aus deinem eigenen Shop, mit Screenshot und Fundstelle. Kostenlos, ohne Termin, ohne Verkaufsgespräch danach.

Oder direkt schreiben an eric@shopbefund.de